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Monatsarchiv: April 2016

Ein Hoch auf Baden!

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Und wenn ich als gebürtiger Württemberger das sage, will das etwas heißen. Während meine frühere geistliche Heimat, die Evangelische Landeskirche in Württemberg, noch stark von den Bildungsgegnern, Verzeihung, Bildungsplangegnern beeinflusst wird, hat nebenan die Evangelische Landeskirche in Baden Fakten geschaffen. Richtige und biblisch wohlbegründete Fakten. Nämlich die Gleichstellung gleichgeschlechtlicher Partnerschaften inklusive vollwertiger kirchlicher Trauung.

Was mich ebenso sehr freut wie die Tatsache an sich, ist die solide biblische Begründung durch Oberkirchenrat Dr. Matthias Kreplin, denn er schreibt: „Unser Urteilen und Handeln in der Kirche hat sich an der Heiligen Schrift zu orientieren.“

Ich habe versucht, hier noch die Grundzüge von Kreplins Begründung einzufügen, aber ein paar aus dem Zusammenhang gerissenen Zitate geben einfach nicht die Stringenz in Kreplins Argumentation wider. Es lohnt sich unbedingt, die Ausführung von Kreplin und von Prälatin Dagmar Zobel als Ganzes zu lesen.

Von den zwanzig Landeskirchen der EKD ist Baden nun Nummer vier. Weitere werden folgen. Bei den Freikirchen ist die Situation unübersichtlicher, aber auch hier ist die Tendenz spürbar, neu und gründlich über die Frage der Trauung gleichgeschlechtlicher Paare nachzudenken. Und die Frage darf natürlich gestellt werden, wer hier auf der richtigen Seite der (Kirchen-) Geschichte steht.

In der Theorie spielt die geschichtliche Entwicklung natürlich keine Rolle, weil, wie Kreplin richtig schreibt, wir uns an der Heiligen Schrift zu orientieren haben. Und wer das Dokument von Prälatin Zobel und Oberkirchenrat Kreplin liest, wird ihnen kaum willfährige Anpassung an gesellschaftliche Entwicklungen und politischen Opportunismus vorwerfen können. Aber in der Praxis brauchen wir oft – leider – gesellschaftliche Entwicklungen als Grundlage, um die Bibel in einem neuen, besseren Licht zu sehen.

Auf Facebook wird die Entscheidung der Badischen Landeskirche natürlich heftig diskutiert. Auf den Einwand, wie ein Jahrtausende währender Konsens innerhalb der Weltchristenheit von einem Synodenbeschluss vom Tisch gewischt werden könne, kommt vom Facebook-Account der Landeskirche die Antwort:

Es gab in der Geschichte schon viele Konsense, die irgendwann aufgekündigt wurde: Sklavenhaltung, Schlagen von Kindern als Erziehungsmethode, kein Verkündigungsrecht für Frauen, das Tragen von Hosen usw – Der Geist Gottes, der seit den Zeiten des Apostelkonzils Eintracht auch in Verschiedenheit schafft, wird das sicher auch hier schaffen.

Die Synode der Evangelischen Landeskirche in Baden hat die Zeichen der Zeit nicht nur erkannt, sondern auch gründlich geprüft. Und sie hat einen Beschluss gefasst, der nicht nur biblisch gerechtfertigt sondern auch seelsorgerlich notwendig ist. Er ist ein weiterer Schritt der Anerkennung schwuler, lesbischer, bi- und transsexueller Gläubiger als vollwertige Christen, als vollwertige Menschen.

Viele Menschen haben hart gearbeitet, um zu diesem Ergebnis zu kommen. Als jemand, der erst seit Kurzem beginnt, sich aktiv für diese Ziele einzusetzen, möchte ich mich ganz herzlich bei allen bedanken, die durch ihre unermüdliche Arbeit über viele Jahre hinweg dazu beigetragen haben. Und ich entbiete Euch meinen Respekt, freue mich mit Euch und singe mit Bob Dylans Worten: The times they are a-changin‘

ProChrist 1997

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ProChrist in Nürnberg! Das war 1997, und ich, damals Student an der Uni Erlangen, war begeistert.

Man kann ja von ProChrist an sich und vom damaligen Hauptredner Ulrich Parzany durchaus geteilter Meinung sein. Dabei darf man aber aus heutiger Sicht nicht vergessen, wie wichtig es damals war, dem sehr eingestaubten Konzept Evangelisation etwas neuen Wind einzuhauchen. Die Professionalität der Veranstaltung und die Satelliten-Übertragung an hunderte Veranstaltungsorte waren damals wegweisend. Für mich war es endlich eine Veranstaltung, in die man seine nichtchristlichen Freunde einladen konnte, ohne sich fremdschämen zu müssen.

Wie habe ich mich gefreut, die Zentralveranstaltung direkt besuchen zu können! Dennoch war es für mich dann ein besonders trauriges, ein besonders bitteres Erlebnis. Ich erinnere mich noch: Ich saß weit oben auf der Tribüne. Unten im Saal gingen die Leute scharenweise nach vorne, um ein Leben mit Jesus zu beginnen. Und mein Leben mit Jesus? Viel davon war nicht mehr übrig. Hier tat Gott etwas großes, und es lief wie ein Film vor mir ab. Ich war nicht mehr ein Teil von alledem.

Wenige Jahre zuvor musste ich mich der Tatsache stellen, dass ich schwul bin. Eine Tatsache, die im Rückblick immer offensichtlich war, die ich aber erstaunlich lange aus meinen Gedanken fern halten konnte. Damit begann eine längere Recherche, eine längere Suche danach, was die Bibel, was andere Christen, letztlich was Gott zu gleichgeschlechtlichen Beziehungen sagt. Es war damals nicht einfach, überhaupt an Informationen zu kommen, aber das Ergebnis, zu dem ich immer wieder zurück kam, war negativ.

Ich hatte die Wahl zwischen drei Unmöglichkeiten: Hetero zu werden, allein zu bleiben oder mich von Jesus zu trennen. Alles drei habe ich versucht. Mit der Trennung von Jesus habe ich angefangen, aber es hat nicht funktioniert. Nach allem, was ich schon mit ihm erlebt habe, konnte ich mir nicht einreden, dass er nicht existiert. Und wenn man Jesus einmal erkannt hat, dann ergibt ein Leben ohne ihn einfach nicht mehr den geringsten Sinn.

Und das war meine Situation, damals im Jahr 1997: Unlösbar gebunden an einen Gott, der aber nicht mehr der liebende, freundliche Gott war, den ich kannte. Er war für mich ein Gott der Willkür und der Grausamkeit geworden. Ich habe versucht, mich an meinen alten Erfahrungen festzuhalten, an der Unfehlbarkeit der Bibel und deren Aussagen, an der unumstößlichen Tatsache, dass Gott die Liebe ist. Ich habe versucht, zu glauben, zu lieben, weiterzumachen. Ich habe verloren.

Und an jenem Novembertag saß ich in der Halle in Nürnberg mit Begeisterung auf den Lippen, aber Tränen der Verzweiflung in den Augen. Ich saß da mit einem gebrochenen Herzen, für das es damals bei Jesus keine Heilung und keinerlei Trost gab.

Ulrich Parzany setzt sich heute mit seiner ganzen Autorität gegen gleichgeschlechtliche Beziehungen ein. Er verkündigt damit allen Schwulen, Lesben, Bi- und Transsexuellen jenen Gott der Willkür und der Trostlosigkeit, den ich damals erlebt habe. Damals noch trotz und nicht wegen seiner Predigt.

ProChrist 1997 war für mich ein Tiefpunkt, nicht mal der einzige, aber es war nicht der Endpunkt. Letztlich habe ich doch nicht aufgehört, nach dem Gott der Liebe und des Trostes zu suchen. Und ich habe ihn – auf einem langen Weg und mit manchen Rückschlägen – wiedergefunden. Nein, er hat mich wiedergefunden. Gott hat mich nie losgelassen, und dafür bin ich sehr dankbar. Aber wenn ich an ProChrist 1997 denke, fühle ich immer noch die Verzweiflung und die Trostlosigkeit. Und es fühlt sich immer noch wie ein Stich ins Herz an.

Mann und Frau

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Im Eintrag von letzter Woche habe ich dargestellt, wie manche Bibelauslegung eher von Voreingenommenheit als von exegetischer Gründlichkeit geprägt ist. Auf diese Voreingenommenheit, besser gesagt, eine bestimmte Erscheinungsform davon, möchte ich heute etwas ausführlicher eingehen.

Anknüpfungspunkt ist 1. Mose 1, 27: So schuf Gott den Menschen als sein Ebenbild, als Mann und Frau schuf er sie. Viele Ausleger glauben in diesen doch sehr schlichten und knappen Worten zu erkennen, dass es menschliches Leben nur in zwei scharf umgrenzten Erscheinungsformen gebe, nämlich als reine Männer oder als reine Frauen, bei denen alle biologischen und sonstigen Eigenschaften – einschließlich der sexuellen Orientierung – sich nach der angeblich eindeutigen genetischen Disposition richten. Nach dieser Vorstellung ist jede Abweichung von diesem Schema eine mehr oder minder krankhafte Verfälschung der Schöpfungsabsicht Gottes.

Der Fachausdruck für eine solche Position ist heteronormativ. Die meisten Menschen, die diese Position vertreten, wären vermutlich niemals in der Lage, die Begriffe „Mann“ und „Frau“ jenseits der biologischen Eigenschaften halbwegs brauchbar zu definieren, und selbst ihre biologische Definition würde sehr schnell an den verschiedenen Formen von Intersexualität scheitern. Um die Erforschung des Männlichen und Weiblichen beim Menschen hat sich ein ganzer Wissenschaftszweig gebildet, deren Disziplinen meist an der Vorsilbe „Gender“ zu erkennen sind – eine Vorsilbe, die zum Feindbild aller heteronormativ denkender Menschen geworden ist, also ironischerweise zum Feindbild genau der Menschen, die an einer wissenschaftlich klaren und überzeugenden Abgrenzung zwischen männlich und weiblich das größte Interesse haben sollten.

Die Bibel liefert tatsächlich zwei klare Kategorien: Mann und Frau. Ich persönlich lege auf diese Kategorien sehr großen Wert. Nicht nur weil ich ein Mann bin, der sich recht stark mit seinem Mann-sein identifiziert, sondern auch weil ich, wie mindestens 95 % der Menschheit, bei der Partnersuche auf ein Geschlecht festgelegt bin. Dass dieses Geschlecht zufällig mein eigenes ist, heißt ja offensichtlich nicht, dass mir die Unterscheidung zwischen Männern und Frauen dabei weniger wichtig wäre.

Und selbst wenn es um die Varianten sexueller Identität geht, bei denen männliche und weibliche Anteile stark gemischt sind: Viele dieser Varianten würden ohne die grundlegenden Kategorien gar nicht existieren. Gerade transsexuelle Menschen wissen, wie stark die Zugehörigkeit zu einem Geschlecht gerade jenseits der biologischen Eigenschaften sein kann, und wie wichtig die Identität als Mann oder als Frau für einen Menschen ist.

Die wissenschaftliche Forschung setzt sich, wie es sich für wissenschaftliche Forschung gehört, sehr ausführlich und sehr differenziert mit diesem Thema auseinander. Dabei ist schon angesichts der genannten Beispiele offensichtlich, dass eine differenzierte Betrachtung keinesfalls mit einer Aufhebung der Grundbegriffe, der zu Grunde liegenden Kategorien von männlich und weiblich einhergeht. Genau dieser Vorwurf wird aber den Wissenschaftlern (und allen differenziert denkenden Menschen) immer wieder gemacht.

Damit ist klar: Es geht bei der (biblisch begründeten) Heteronormativität nicht um wissenschaftliche Exaktheit, nicht mal um Erkenntnisgewinn. Es geht um schwarz-weiß-Denken. Es geht um die Erhebung des schwarz-weiß-Denkens zum Auslegungsprinzip. Dabei bezieht sich schwarz-weiß nicht nur im konkreten Fall auf Mann und Frau. Die Art und Weise, wie die Bibel ausgelegt wird, ist ganz diesem Denken verhaftet.  Die einzigen Alternativen heißen „klare Lehre“ und „völlige Beliebigkeit“ Jede differenzierte Betrachtung wird als Verrat am Wort Gottes wahrgenommen.

Wie unsinnig eine solche Betrachtungsweise ist, zeigt die Autorin Melinda Selmys an einem anderen Beispiel aus der Schöpfungsgeschichte. Sie schreibt: „Ja, Gott schuf Mann und Frau. Aber Gott schuf auch Nacht und Tag, und das heißt nicht, dass Gott nicht die Morgen- und Abenddämmerung erschaffen hat. Und ironischerweise ist es typischerweise die Morgen- und die Abenddämmerung, die die Leute für die schönste Zeit des Tages halten.“ Und Matthew Vines ergänzt: „Niemand schaut einen Sonnenuntergang an und sagt: ‚Wie tragisch, dass die Grenze zwischen Nacht und Tag in unserer kaputten Welt verwischt wurde.‘ “

In der Schöpfung Gottes stecken viele einfache Grundprinzipien. Aber gerade in der Kombination und Variation dieser Grundprinzipien entwickelt sie erstaunliche Komplexität und erstaunlichen Reichtum. Die manchmal wunderbare, manchmal auch verstörende Komplexität der Welt um uns herum erfordert klares Denken. Ohne einfache Grundprinzipien (wie z. B. Mann und Frau) berauben wir uns der Fähigkeit dazu. Wer aber in diesen Grundprinzipien schon die vollständige Beschreibung der Schöpfung sieht, verschließt nicht nur die Augen vor der Realität, sondern leugnet auch den Reichtum und die Kreativität des Schöpfers, und hat damit weder Schöpfer noch Schöpfung verstanden.

Die Sehnsucht nach schwarz und weiß speist sich aus der Angst, dass ohne diese klaren Kategorien jeder Kontrast in kaum unterscheidbaren Grautönen verschwimmt. Aber es gibt eine viel schöpfungsgemäßere, viel lebendigere und zugleich viel kontrastreichere Alternative zu schwarz-weiß. Sie heißt: bunt.

Adam und Peter

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God made Adam and Eve, not Adam and Steve.

Dieser Slogan entstand in den siebziger Jahren in den USA und wendet sich offensichtlich gegen gleichgeschlechtliche, insbesondere gegen schwule Beziehungen. Die deutsche Entsprechung scheint Adam und Peter zu sein, ist mir aber in „freier Wildbahn“ noch nie begegnet, wohl weil er nicht halb so einprägsam klingt wie die englische Variante.

Natürlich geht es bei solchen Slogans mehr um Phonetik als um Theologie. Dennoch: Wer diesen Spruch verwendet, will aus der Schöpfungsgeschichte eine Ablehnung gleichgeschlechtlicher Beziehungen ableiten können. Da lohnt es sich, einmal näher hinzusehen, denn der Spruch an sich ist genauso wahr wie inhaltsleer. Dass das erste Paar der Bibel aus Mann und Frau bestand, wird von niemandem angezweifelt. Die entscheidende Frage nach dem Warum wird ja bestenfalls angedeutet.

Es gibt natürlich viele Gründe, warum Adam und Eva nur Mann und Frau sein konnten, und viele von diesen Gründen sprechen nicht im Geringsten gegen gleichgeschlechtliche Beziehungen. Zum Beispiel die Notwendigkeit, dass sie sich vermehren, das heißt eigene, gemeinsame Kinder bekommen sollten – ein Segen, der gleichgeschlechtlichen Paaren offensichtlich vorenthalten ist. (Wieso das kein Grund gegen gleichgeschlechtliche Beziehungen ist, dazu werde ich bei Gelegenheit ausführlicher schreiben.)

Und natürlich die Tatsache, dass 90 bis 95 Prozent der Menschheit cis und hetero sind. Da Adam und Eva als erste Menschen sozusagen prototypisch für alle Menschen stehen, ist es nur logisch, ja geradezu zwingend, dass sie in ihrer sexuellen Identität dieser Mehrheit entsprechen. Diese zahlenmäßige Dominanz von cis-hetero halte ich übrigens tatsächlich für einen Teil des Schöpfungsplan. Und das ist auch gut so. Die Vorstellung, alle Welt müsse schwul bzw. lesbisch werden, zeugt für mich nicht gerade von klarem Verstand (vorsichtig gesagt), und zwar unabhängig davon, ob sie als Wunschvorstellung oder als Feindbild präsentiert wird.

Aus der bloßen Tatsache, dass Adam und Eva Mann und Frau waren, lässt sich sehr viel verschiedenes ableiten – und damit gar nichts. Wenn darin wirklich eine Ablehnung gleichgeschlechtlicher Beziehungen liegen soll, muss der Bibeltext selbst dazu zusätzliche Hinweise liefern. Ich glaube, der entscheidende Abschnitt ist 1. Mose 2, 18 – 24. Und wenn man darin einen Hinweis sucht, dass Paare aus Mann und Frau bestehen müssen, findet man: nichts.

Ganz im Gegenteil: Es wird nur nicht im Geringsten auf irgendeinen Unterschied zwischen Mann und Frau Wert gelegt, es wird vielmehr die Gleichheit von Adam und Eva als Menschen betont. Evas Qualifikation als Adams Partnerin besteht darin, dass sie sich als Mensch von den Tieren unterscheidet, und auch Adam erkennt in Eva nicht eine von ihm unterschiedliche Frau, sondern einen ihm gleichen Menschen.

Dabei spielt es auch keine Rolle, ob in diesen Versen wirklich die eheliche Beziehung, oder, wie von manchen Auslegern vertreten, viel allgemeiner die Beziehung zweier Menschen beschrieben wird. Erstens geht es hier eindeutig um die Beziehung zwischen Adam und Eva, und die beiden waren nun mal ein Paar, und zweitens geht es ja um die Frage, ob die Schöpfungsgeschichte Hinweise gegen gleichgeschlechtliche Beziehungen liefert, und das tut sie weder nach der einen Auslegung noch nach der anderen.

Gott schuf Adam und Eva zweifellos und absichtsvoll als Mann und Frau. Daraus eine Ablehnung gleichgeschlechtlicher Beziehungen ableiten zu wollen, ist von Voreingenommenheit getriebene Spekulation und hat biblisch keine Substanz. Wie sich diese Voreingenommenheit auswirkt, und was das mit 1. Mose 1, 27 zu tun hat, darüber geht es nächste Woche weiter.